ZEN Meditation und mein Onkel Harald

Neulich erzählte mir mein Onkel, dass er seinen Herzinfarkt wohl deshalb überlebt habt, weil er besonders ruhig geblieben ist, als dieser auftrat. Dieses Ruhigbleiben war ihm nicht fremd, denn er konnte auf den Zustand der ZEN Meditation zurückgreifen, den er offenbar jahrelang praktiziert hat. Die ZEN-Meditation habe ihm geholfen in der Todesbedrohung, die er sehr wohl gespürt hat, ruhig zu bleiben und sich nicht zu ängstigen. Sein Arzt sagte ihm, diese Form des Herzinfarktes (offenbar war es ein schwerer Fall des Herzwandinfarktes) verliefe normalerweise in 90% der Fälle tödlich. Das es das nciht tat bei ihm und er meinte, dass ihm die ZEN M editation so geholfen habe, nehme ich zum Anlass, hier etwas über die ZEN MEditation zu schreiben.

Die ZEN Meditation entstand wohl im sechsten und siebten Jahrhundert nach Christus in China und trat aus dem Zen Buddhismus hervor. Dieser entstand wohl ab dem fünften Jahrhundert nach Christus in China als Strömung im Mahayana-Buddhismus und wurde dort zunächst wesnetlich vom Daoismus beeinflusst. Der Name stammt ab vom indischen Sanskritwort Dhyana (im Chinesischen Chan), was soviel bedeutet wie Sammlung des Geistes oder auch Zustand der meditativen Versenkung. Der Zen Buddhismus wird auch als Meditations-Buddhismus bezeichnet.

Der Begriff Zen leitet sich aus dem japanischen Wort “Zenna” ab, das sich aus dem chinesischen entwickelte.

Letztlich geht es bei der Zen Meditation um eine Erleuchtungserfahrung, die so auch von Shakyamuni Buddha erlebt wurde, der Geschichte nach ebenfalls im 5ten Jahrhundert nach Christus.